Klangaufnahmen

Sie befinden sich im Archiv der Website des Meisterateliers für Geigenbau Martin Schleske. Das Archiv enthält frühere (veraltete) Inhalte unserer Website.

KLANGAUFNAHMEN IM ATELIER

Inhalt dieses Abschnitts:

Vorgehensweise bei der Klangeinstellung eines Instrumentes und Klangbeispiel

Keine wissenschaftlich-akustische Methode könnte bei der Klangeinstellung von Geigen, Bratschen und Celli das Entscheidende ersetzen: die geschulten Ohren. Um den eigenen Ohren ein besseres „Gedächtnis“ zu geben, werden im MEISTERATELIER FÜR GEIGENBAU MARTIN SCHLESKE Studio-Klangaufnahmen durchgeführt. Dieses Tonaufnahmestudio gestattet Aufnahmen und –archivierungen in CD-Qualität. Aus derartigen „Vorher-nachher-Klangvergleichen“ entsteht so etwas wie eine auditive Klangschule der Einstellmöglichkeiten.

Vorgehensweise:

Vor der Klangeinstellung eines anspruchsvollen Instrumentes, wird der Musiker gebeten, folgende Passagen zu spielen:

„Spielen Sie etwas, wodurch ich hören kann, warum Sie gekommen sind.“ (D.h.: Was ist das klangliche oder spieltechnische Problem?)

„Spielen Sie etwas, wodurch ich hören kann, warum Sie dieses Instrument spielen.“ (D.h.: Was sind klangliche Vorlieben, spieltechnische und musikalische Vorstellung?)

„Spielen Sie leere Saiten und Tonleiter.“ (D.h.: Wie ausgeglichen oder unausgeglichen reagiert das Instrument auf eine gleichartige Anregung?)