Musiker

Es erfüllt mich mit Dankbarkeit, wie Musiker von ihren Erfahrungen mit meinen Instrumenten berichten. Lesen Sie im Folgenden, was einige meiner Kunden über meine Arbeit als Geigenbaumeister sagen:

 

Jehi Bahk über seine Schleske Opus 131 aus dem Jahr 2010:

"Als ich bei meinem letzten Besuch bei Dir Deine gerade fertig gewordene Opus 131 ausprobierte, war ich sofort gefesselt von ihrem warmen dunklen Timbre und ihrer schier grenzenlos anmutenden Kraft. Das liegt zweifellos an Deinem neuen Modell, das Du nun ganz offensichtlich in den letzten Jahren perfektioniert hast. Zuerst dachte ich, dass die Opus 131 etwas länger brauchen würde, um klanglich zu reifen, aber ganz unerwartet hat sie bereits jetzt nach etwas mehr als einem Jahr einen runden, auf allen Saiten ausgewogenen Klang, die man nur von den besten italienischen Meistergeigen des 18.Jahrhunderts erwarten kann. Durch ihre klangliche Vielfalt und unglaublichen Kraft übertrifft die Opus 131 meiner Meinung nach aber selbst noch die besten italienischen Meistergeigen. Ich danke Dir, dass ich nun "meine Stimme" in der Opus 131 gefunden habe."

Jehi Bahk mit seiner Op.131 von Martin Schleske

Jehi Bahk war mehrfach Preisträger internationaler Geigenwettbewerbe, Konzertmeisters des Seoul Philharmonic Orchestra in Südkorea, Mitglied der Klangjury des internationalen Geigenbauwettbewerbs Triennale in Cremona, sowie ehem. Primarius des Hugo Wolff Quartetts.

Ingolf Turban und seine Schleske Geige: Mendelssohn Violinkonzert e-Moll op. 64 | Rundfunk- und Fernsehaufnahme des Bayerischen Rundfunks.

 

„Ich habe noch nie eine Geige mit einer schöner singenden E-Saite gespielt. Das können Sie zu Protokoll nehmen. Hier habe ich das Gefühl, nicht mehr Geige zu spielen, sondern zu singen […].  Mit dieser Geige spielt man mühelos über jedes Orchester.“

Ingolf Turban, München im Dezember 2007

 

"Während der Generalprobe in der Berliner Philharmonie habe ich Deine Opus 130 und meine Stradivari gespielt. Aber sofort war mir klar, dass ich das Paganini Konzert auf Deiner Geige spielen soll. Dirigent und Orchester teilten dies Empfinden. [...] Die Geige hat während des Konzertes einen überwältigenden Glanz entfaltet und mit ihrem großen Ton den ganzen Saal erfüllt. Ich bin so glücklich über dieses unglaubliche Instrument. Du hast mir meine Stimme geschenkt! "

Ingolf Turban, München im Oktober 2011

 

„Soeben erhalte ich die Nachricht, dass das Berliner Orchester, das schon meine Premiere mit der Schleske-Geige in der Berliner Philharmonie erlebt hatte, mich nun dringend darum bittet, ich möge diesen Freitag, wenn wir zusammen das Beethoven-Violinkonzert in Alicante/Spanien aufführen, unbedingt wieder auf der Schleske-Geige spielen! So etwas habe ich wirklich bisher noch nie erlebt oder je gehört!"

Ingolf Turban, München im Februar 2012  

 

Ingolf Turban:

Solist in den Philharmonien von Berlin und München, im Kennedy Center in Washington, in der New Yorker Avery Fisher Hall, in der Züricher Tonhalle, im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins oder der Mailänder Scala, mit Dirigenten wie Sergiu Celibidache, Charles Dutoit, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Yehudi Menuhin, Jun Märkl und Marcello Viotti, trägt er neben den Werken der großen Violinliteratur ein zum Teil nie gehörtes Repertoire in die Welt.

Allein sein Einsatz für das Werk Niccolò Paganinis feiert ungewöhnliche Erfolge, wie im März 2006 mit den New Yorker Philharmonikern; zudem mit der Gesamteinspielung der 6 Violinkonzerte (Telos Records) und in der Fernsehdokumentation „Paganinis Geheimnis“ (merkur.tv 2006).

Sein umfangreiches Repertoire aller Stilrichtungen ist mittlerweile auf über 40 CD-Produktionen dokumentiert. Einst vielbeachtete Ersteinspielungen, sind viele Werke  heute in den gängigen Konzertbetrieb eingeflossen.

2005 gründete er das Kammerorchester „I Virtuosi di Paganini“.

Im Jahre 2006 folgte Ingolf Turban, der bis dahin 11 Jahre an der Stuttgarter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst unterrichtet hatte, dem Ruf an die Hochschule für Musik und Theater in München.

Seit dem Jahr 2008 spielt der Geiger Tomo Keller eine Violine unserer „Solistenklasse“. Bereits nach wenigen Tagen stand er mit diesem Instrument mit Beethovens Violinkonzert in Schloss Morsbroich (Spiegelsaal) auf der Bühne und schwärmte anschließend von der „ungeheuren Tragfähigkeit“ und dem „wunderbaren Farbenreichtum“ seiner neuen Geige, die es ihm erlaube, mühelos auch in den feinsten Solopassagen über das Orchester zu strahlen.

Die Rheinische Post schreibt dazu: "Tomo Keller hat im Herbst 2008 mit Beethovens Violinkonzert als einer der interessantesten Geiger der jungen Generation nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht („so einen Glücksfall hört man selten“, Rheinische Post). 1974 in Stuttgart geboren, studierte er u.a. an der Juilliard School of Music in New York. Weitere Anregungen erhielt er von Geigern und Pädagogen wie Igor Oistrach und Igor Ozim."

Tomo Keller errang zahlreiche nationale und internationale Preise (u.a. 1998 den Großen Preis des deutschen Musikwettbewerbs Berlin), war u.a. Co-Leader des Chamber Orchestra of Europe, Konzertmeister der Westdeutschen Sinfonia Leverkusen und ist seit September 2009 stellvertretender Konzertmeister des London Symphony Orchestra.

Wir sind glücklich darüber, dass ihn in all dem ein klassisches Modell (nach Stradivarius) aus unserm Atelier begleitet.

Tomo Keller, st. Konzertmeister des London Symphony Orchestra

"Es erfüllt mich mit großer Dankbarkeit, diese Geige spielen zu dürfen und ich empfinde jeden Ton, der aus ihr kommt, als ein Geschenk. […] Auch hier im Orchester findet die Geige große Bewunderung und Begeisterung.“ 

György Fejer, Stimmführer 2. Violine Philharmonie Südwestfalen, über seine Schleske-Geige Opus 193 (anno 2013).

Violine Opus 193

„Sie sind ein Tonkünstler ersten Ranges! Ich hatte mein ganzes Leben mit den berühmtesten Violinen von Stradivari bis Montagnana, Guadagnini und Guarneri zu tun und kenne die als „unnachahmlich“ gepriesenen Geigen bestens! Aber was Sie da in einer vollkommenen Harmonie von Handwerk, Wissenschaft und dem Wesentlichsten, nämlich dem künstlerischen Wesen, geschaffen haben, ist für mich neu, noch nie da gewesen!“

Mathias A. Freund, 1.Violine (Vorspieler) Münchner Philharmoniker.

Mathias Freund, Münchner Philharmoniker

„Als ich anlässlich meiner CD Produktion für ARTE NOVA an meiner Geige von Domenico Montagnana eine neue Klangeinstellung vornehmen lassen wollte, gelang dem Geigenbaumeister Martin Schleske eine Optimierung des Geigentones, die ich selbst kaum für möglich gehalten hatte. Noch kein Geigenbauer hat sich bisher mit meinem Instrument so sensibel und auf so hohem, künstlerischen Niveau auseinander gesetzt [...] Würde man nur den Klang bewerten, müsste man sagen: Nach dieser Klangeinstellung ist meine Montagnana mindestens 30% mehr wert…“

„Noch kein Geigenbauer hat sich bisher mit meinem Instrument so sensibel und auf so hohem künstlerischem Niveau auseinandergesetzt. Auch seine Konzertinstrumente habe ich mehrfach gespielt. Sie sind in klanglicher Hinsicht an die Seite der großen italienischen Geigenbaumeister des 18. Jahrhunderts zu stellen.“

Alban Beikircher, umfangreiche Konzerttätigkeit als Solist. Primarius des Korngold Quartett

Alban Beikircher über seine Schleske Op. 149: "Eine bessere Geige habe ich noch nie in Händen gehabt! Eine unglaublich solistische Geige mit einem gewaltigen Farbenreichtum im Klang!"

Alban Beikircher ist Primarius des Korngold Quartetts. Er studierte in Saarbrücken bei Prof. Joshua Epstein | Soloklasse von Prof. Yfran Neaman in London. Umfangreiche Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker in den meisten Ländern Europas, Israel, China, Saudi-Arabien und Ägypten. Beikircher ist Kammermusikpartner von Künstlern wie Gottfried Schneider, Mirijam Contzen, Daniel Müller-Schott, Alfredo Perl und Benedikt Koehlen.

Alban Beikircher spielte als Solist über viele Jahre eine Geige von Domenico Montagnana (1729). Diese war über Jahre hinweg als Konzertmeistergeige der Berliner Philharmoniker unter Herbert v. Karajan gespielt worden.

„Seit ich diese Geige von Martin Schleske habe, spiele ich die romantischen Konzerte wie Brahms oder Sibelius nicht mehr auf meiner Stradivari!“

Jeanne Christé v. Bennigsen, Solistin (London).

„Ich habe dass Gefühl, dass jeden Tage neue Klangfarben hinzukommen und es ist immer noch aufregend, diese auf Deiner Opus 70 zu entdecken. Sie lässt einen einfach nicht mehr los. Es ist schwer, angemessene Superlative zu dieser Geige zu finden!"

„Deine Instrumente sind meiner Meinung nach in die höchste Kategorie einzustufen. Ich darf das guten Gewissens behaupten, da ich einerseits vor einigen Jahren als Jurymitglied beim Instrumentenbauwettbewerb in Cremona den Klang von mehr als 200 zeitgenössischen  Violinen beurteilen musste und andererseits auch die klanglichen Eigenschaften alter Meistergeigen kenne: So konnte ich mehrere Jahre die J. B. Guadagnini Violine "ex Busch" (1783) spielen und kenne den Klang verschiedener Geigen von Antonio Stradivari und Guarneri „del Gesu" sehr gut. Ich bin sehr glücklich, als Konzertmeister und  Solist seit 2006 meine Konzerte auf Deiner Opus 70 zu spielen! Gerade auf meiner jüngsten Konzertreise durch die USA konnten die Zuhörer es regelmäßig nicht glauben, dass es sich bei meiner Geige nicht um ein altitalienisches Instrument allererster Klasse handelt, sondern um ein Instrument, das gerade erst „geboren“ worden war! Danke, für diese unglaubliche Geige!“

„…darum wage ich zu behaupten, dass es sich bei den von Martin Schleske geschaffenen Instrumenten um Kunstwerke handelt. Der Vergleich scheint vermessen, aber die Instrumente eines Antonio Stradivari wurden zu seinen Lebzeiten auch schon als Kunstwerke angesehen. Meiner Meinung nach handelt es sich hier um einen ähnlichen Fall…“

Jehi Bahk unterrichtete als Violinprofessor in Wien und in Seoul. Seine internationale Konzerttätigkeit führte ihn u. a. in die Carnegie Hall New York, den Wiener Musikverein, die Berliner Philharmonie, die Wigmore Hall London und Suntory Hall Tokyo.

Jehi Bahk  war mehrfach Preisträger internationaler Geigenwettbewerbe, Konzertmeisters des Seoul Philharmonic Orchestra in Südkorea, Mitglied der Klangjury des internationalen Geigenbauwettbewerbs „Triennale“ in Cremona, sowie ehem. Primarius des Hugo Wolff Quartetts.

„...one of the most important living violinmakers.“

Joseph Curtin, Zeitschrift The STRAD (London) May 2001

„Ich habe mich auf der Stelle in dieses Cello von Martin Schleske verliebt und es nicht mehr aus der Hand gegeben […]. Es hat alles, vom dunklen Timbre einer lyrischen Altstimme bis zum Koloratursopran. Der Reichtum an Obertönen ermöglicht eine leichte Ansprache und dadurch ein solch  entspanntes Spiel. Dadurch ist viel Freiraum für klangliche Modulationen möglich … Noch einmal großer Dank für dieses unglaubliche Cello!“

Thomas Georgi, Solocellist des Brandenburgischen Staatsorchesters, Juni 2004.

Thomas Georgi mit seinem Schleske-Cello.

„Dass sich Konzertbesucher im Anschluss an die Konzerte in solch einer euphorischen Weise nach meiner Geige erkundigen, erlebe ich erst, seit ich diese ‚Schleske‘ spiele!“

Tamás Füzesi, 1. Konzertmeister des Philharmonischen Orchesters Ulm.

„Solch eine starke, phantastische e-Saite habe ich noch bei keiner Geige erlebt - geschweige denn bei einer neuen.“

Mathias A. Freund, 1.Violine (Vorspieler) Münchner Philharmoniker.

„I met Martin Schleske in April 2000, as I flew from Israel to Munich for a concert. […] As soon as I played one of Schleske’s violins, I knew I would buy one. I understood that I was not dealing with a regular violinmaker […] Each violin Schleske achieves, is inspired and comes from his soul, and his achievement reflexes deepness and creativity. His violins speak more than they sound: they tell the listener that violin making can be more than just “handwork”. It can be Art.
Indeed when a handworker goes beyond all the requirements and rules of his profession, in order to achieve “his” perfection, his handwork becomes art and he becomes a Master, the same way a great painter distinguishes himself from the mass of good technical painters through the “define” inspiration…”

Perle Levy, Geigerin (Tel Aviv).

„Ich habe während meiner Laufbahn schon verschiedene Geigen von Stradivari und Guarneri del Gesù gespielt, aber noch nie habe ich eine Geige gespielt, die meiner eigenen 'del Gesù' klanglich so ähnlich ist, wie diese 'Schleske'“

Geiger (führende Position) der Münchner Philharmoniker.

Hintergrund: Interview während einer Fernsehdokumentation des NDR. Während dieser Aufnahmen wurde im Münchner Max-Joseph-Saal eine Joseph Guarneri del Gesù (1733) mit einer diesem Instrument nachempfundenen Geige von Martin Schleske (2001) verglichen.

„Dein Werk verbindet in einmaliger Weise künstlerische Intuition, musikalische Einfühlsamkeit und handwerklich-künstlerisches Geschick. Dabei reflektiert jedes Deiner Instrumente sowohl Deinen Respekt vor der jahrhundertealten Tradition des Geigenbaus als auch Deinen unstillbaren Drang zum persönlichen künstlerischen Ausdruck und zur Innovation.

Als ich eine Violine bei Dir in Auftrag gab, habe ich nicht viel mehr getan, als Dir selber vorzuspielen, und auf Deine künstlerische Begabung zu vertrauen, dass Du mir das richtige Instrument bauen würdest. Seit März 2000 spiele ich nun auf diesem Instrument, und es hat meine hohen Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen: Es ist ein lebendiges Kunstwerk, von dem man als Musiker täglich schöpfen kann. Es hat meine Laufbahn als Musiker aktiv mitgestaltet, und ich habe bis jetzt auch von Seiten des Publikums und meiner Kollegen nur Lob gehört.

Meines Erachtens handelt es sich bei Deinem Werk um eine künstlerisch-schöpferische Meisterleistung, welche die Begrenztheit unseres kurzen Lebens bei weitem überdauern mag und damit zu einem der feinsten Botschafter unserer Zeit werden könnte. Dafür gebührt Dir ein herzlicher Dank!“

Gabriel Bussi, Violinista, Orquestra Sinfónica de Galicia.

„Lieber Herr Schleske,
morgens Ihre Geige auszupacken ist das schönste Geschenk und der schönste Start in den Tag. Nachdem ich die ersten Tage hauptsächlich überwältigt war von den unbekannten Möglichkeiten, verliere ich immer mehr meine Scheu und befinde mich auf Entdeckungsreise in der Welt der Klangfarben. Ich fühle mich wie ein Maler, der sein Leben lang nur schwarz-weiß gemalt hat und plötzlich auf seiner Palette die Grundfarben in schönster und reinster Qualität vorfindet. Jetzt ist meine Phantasie und Kreativität gefordert…!“

Brief der Geigerin Uta Kerner, Meisterklasse Musikhochschule München, zu ihrer ‚Schleske’ Opus 65, anno 2004.

„Dear Martin,
I am pleased to write a few comments about your artistic work. Your violins are very powerful and dynamic instruments. To one as a player it seems as if they sounded by themselves. Under any conditions (high air humidity or dry acoustics) they fill the hall with sound and music in an amazing way.

I am also owner of a superb Italian master instrument, a “Joseph Rocca” from the 19th century. At some point in my career as a musician I had certain trouble and felt some limitations. This was the time I knew about your violins, and I immediately ordered one from you, telling you about my situation and wishes. The violin you built for me was exactly what I needed. With its big and clear sound, and a very positive energy, it helped me continue my development and has since been played on my most important concerts in various countries…”

Fumika Yamamura, violinist – Principal 2nd Violin of the Orquestra Sinfónica de Galicia.

Fumika beim Probieren ihrer Geige Op.44.

„Wir haben mein neues Schleske-Cello in verschiedenen Sälen probiert. Es trägt bis in die letzte Reihe, schnelle Läufe sind ungeheuer artikuliert, es trennt völlig mühelos... eine ungeheure Vielfalt an Klangfarben... Ich beginne, meinen Ton auch auf dem Schleske-Cello zu finden! Es hat nicht nur den Klang meines ‚Amati‘, sondern noch zehn weitere Klangfarben...!“

Jakob Schmidt, Cellist.

„Dear Mr. Schleske,
in the last days you can't imagine how happy I am with the new violin. I already had rehearsals solo with orchestra and rehearsal with piano, and with harp. Everyone is astonished how different my playing is! For me it just feels everything in place! Everything I once struggled now seems to be a thing of the past! For example, the clarity of sound, the volume, the amazing range of sound... The resources seem to be just endless!”

„ …the response from virtually everyone that has heard me playing the violin is always really positive! Many people that heard me have had some ravishing comments about it and the improvement of my playing with its help! One of these persons is my professor, Dr. Felix Andrievsky… I feel I start to discover many more things that where hidden... It is really great to realize all of its capacity! Thank you once again for this amazing instrument that will be my supporting partner for many years to come!”

Emanuel Salvador, Royal College of Music in London, 1. Konzertmeister des Orquestra do Norte in Portugal.

Emanuel Salvador mit seiner Geige Op. 66 (anno 2004) von Martin Schleske.

„Ihre Bratsche Opus 187 ist ein ganz außergewöhnliches Instrument. Sie hat ein wunderbares und schönes, rundes, dunkles Timbre und hat dabei eine sehr hohe Tragfähigkeit. Diese Kombination macht sie für mich ganz besonders und einzigartig. Darüber hinaus hat sie von sich aus so viele Klangfarben, dass es ein Vergnügen ist, diese Farben beim Spielen zu erkunden und einzusetzen. Vor allem für meine Quartett-Tätigkeit ist es ganz besonders schön, ein solches Instrument spielen zu dürfen!“

Martin Edelmann, Radio-Sinfonieorchester Wien | Hans Rott Quartett Wien

Martin Edelmann mit seiner Bratsche Opus 187

Sonstige Referenzen

“Martin Schleske and Joseph Curtin are arguably the two most innovative violinmakers in the world today.”

Prof. Dr. Jim Woodhouse (University of Cambridge, UK) auf dem Symposium “Musical Acoustics Network”, Cambridge 2006

„Da Sie in Ihrem Erfahrungsschatz, wie kein anderer in der internationalen Szene, die Praxis des professionellen Geigenbaus mit der angewandten Akustik verbinden, möchte ich Sie bitten, den Einführungsvortrag auf dem International Congress on Acoustics ICA, Rom 2001 zu übernehmen.“

Prof. Dr. Jürgen Meyer, Physikalisch-Technische Bundesanstalt Braunschweig

„Wenn sich die Ergebnisse, die Herr Schleske soeben präsentiert hat, in den entsprechenden Fachkreisen herumsprechen, könnte dies so etwas wie eine Revolution im Geigenbau auslösen….“

Prof. Helmut A. Müller, Akustiker auf dem Internationalen Symposium für Musikalische Akustik (ISMA) 1995 in Dourdan bei Paris

Einige Forschungsergebnisse von Martin Schleske wurden in die Ausstellungssammlung des Deutschen Museums München aufgenommen.