Einige Musiker haben versucht, in Worte zu fassen, was sie mit meinen Instrumenten erleben:
»Bereits mit dem ersten Ton hatte ich das Gefühl, als gehöre diese Geige seit jeher in meine Hände. Fast als wären wir uns nicht erst in diesem Leben begegnet.
Es fühlt sich an, als könne die Stimme meiner Seele durch dieses Instrument dem Publikum näherkommen als je zuvor.
In dieser Geige begegnen sich die Kräfte der fünf Elemente auf einzigartige Weise. Sie vereinen sich zu einer klanglichen Ganzheit, die mich tief berührt.«
Alexandra Conunova
Internationally acclaimed violinist, First Prize Winner of the Joseph Joachim International Violin Competition, Prizewinner of the International Tchaikovsky Competition and Borletti-Buitoni Trust Fellow.
Zum Bild: Im Januar 2026 lag das Holz dieser Geige noch auf meiner Werkbank. Wenige Monate später erfüllt sie in den Händen von Alexandra Conunova den Saal des Cincinnati Symphony Orchestra mit Aram Chatschaturjans Konzert für Violine und Orchester. Sie zählt für mich zu den außergewöhnlichsten Solistinnen unserer Zeit. Ich bin glücklich und dankbar, dass meine Geige ihre Stimme sein darf.
Meine Geige Opus 377. Vielleicht verdankt die Macht und Tiefe ihres Klanges etwas von ihrer Herkunft auch der Tiefe des Tals, durch das ich während ihrer Entstehung gegangen bin. Ihre innere Widmung trägt die Worte des 23. Psalms.
»Ein bezaubernder und fesselnder Ton von unglaublicher Intensität und Magie.«
Enjott Schneider
Komponist
»Ein Klangwunder!«
Stefanie Lichtmeß
Konzertmeisterin
»Ich habe noch nie eine Geige mit einer schöner singenden E-Saite gespielt.«
Ingolf Turban
Solist
»One of the finest Violas in the World.«
Dorothea Stockmann
ehem. Solobratscherin der Dresdner Philharmoniker
»Eine bessere Geige habe ich noch nie in Händen gehabt. Eine unglaublich solistische Kraft mit einem gewaltigen Farbenreichtum im Klang. Sie ist klanglich an die Seite der großen italienischen Geigenbaumeister des 18. Jahrhunderts zu stellen.«
Alban Beikircher
Solist
»Meine Konzerte spiele ich überwiegend auf der Schleske‑Geige op. 361; meine Stradivari bleibt dennoch ein wichtiger Teil meines Klangspektrums.«
Ingolf Turban
Solist


»Eine ungeheure Tragfähigkeit und ein wunderbarer Farbenreichtum.«
Tomo Keller
Konzertmeister des London Symphony Orchestra
»I have never been more pleased with an instrument. It seems that we are in the midst of another golden age of instrument making.«
Eric Pritchard
Professor für Violine, Duke University
»Ich habe während meiner Laufbahn Stradivari und Guarneri gespielt – aber noch nie eine Geige, die meiner eigenen Guarneri del Gesù so ähnlich ist wie diese Schleske.«
Geiger der Münchner Philharmoniker
»Dass sich Konzertbesucher nach meiner Geige erkundigen, erlebe ich erst, seit ich diese Schleske spiele.«
Tamás Füzesi
Konzertmeister
»Ihre Geige morgens auszupacken ist das schönste Geschenk und der schönste Start in den Tag.«
Uta Kerner
Königliches Symphonieorchester von Sevilla
»Als ich Deine Geige ausprobierte, war ich sofort gefesselt von ihrem warmen dunklen Timbre und ihrer schier grenzenlos anmutenden Kraft. Sie lässt mich seither nicht mehr los. Auf meiner jüngsten Konzertreise durch die USA konnten die Zuhörer es regelmäßig nicht glauben, dass es sich nicht um ein altitalienisches Instrument allererster Klasse handelt, sondern um ein Instrument, das gerade erst geboren worden war. Deine Instrumente sind in die höchste Kategorie einzustufen. Ich darf das guten Gewissens behaupten, da ich als Jurymitglied beim Instrumentenbauwettbewerb in Cremona den Klang von mehr als 200 zeitgenössischen Violinen beurteilen musste und zudem die klanglichen Eigenschaften alter Meistergeigen kenne: So konnte ich mehrere Jahre die J. B. Guadagnini‑Violine ›ex Busch‹ (1783) spielen und kenne den Klang verschiedener Geigen von Antonio Stradivari und Guarneri del Gesù sehr gut. Ich bin sehr glücklich, als Konzertmeister und Solist meine Konzerte auf Deiner Geige zu spielen.«
Jehi Bahk
Solist; Klangjuror der Triennale in Cremona
»Als ich mein Cello endlich spielen konnte, fühlte es sich an wie das Wiedersehen mit einem alten Freund. Es verlangt Geschicklichkeit und Leichtigkeit und schenkt im Gegenzug eine unendliche Bandbreite an Farben. Mein Cello ist nicht nur mein künstlerischer Begleiter, sondern mein täglicher Coach.«
Berti Hamburger
Cellist, Orquesta Sinfónica de Galicia

